Aufgedeckt! Die Zahnfee ist in Wirklichkeit ein Feerich!!

Oder wie heißen männliche Feen gleich noch einmal? Egal….

Aus der Schweiz kommt nun diese investigative Hochleistung: Erste Bilder belegen, dass die Zahnfee männlich ist!

Ab sofort werde also auch ich meine zweiten Zähne sammeln, wenn es denn eines Tages so weit sein wird, und unter mein Kopfkissen legen. Und dann auf Herrn Winter warten – und wehe, meine Wünsche werden nicht erfüllt!

Diese schöne Kampagnen-Idee hatte Dr. Winter zusammen mit einer Werbeagentur und sie zeigt, dass gute, witzige Werbung nicht nur den vermeintlich „großen“ Unternehmen vorbehalten ist, und dass auch Dienstleister sich darüber Gedanken machen sollten, wie sie sich clever in Szene setzen können. Auf der sehr amüsanten Website zeigen der Doc und sein Team von „Lückenfüllern“, wie sie uns auf den Zahn wohlfühlen. Und natürlich kann man ihm auch auf Facebook folgen….

Wer da noch Angst vor’m Zahnarzt hat, ist selber Schuld – und ich wäre sofort Patient bei der Fummelfee, wenn es nicht so weit weg wäre…

Eine wirklich gut gemachte Imagekampagne. Wer mehr zum Thema „Eigenmarketing“ und „Wie werde ich zur Marke“ wissen möchte, der kann sich schon einmal den 7. November freihalten, denn da werde ich zu Gast bei „meeet“ in Berlin sein und genau darüber sprechen…

Glaube? Alles nur Marketing…

Dass die katholische Kirche das moderne Marketing „erfunden“ hat, ahnten wir seit dem wunderbaren Buch „Jesus wäscht weißer“ von Bruno Ballardini – doch nun ist überraschenderweise Exklusiv-Material aufgetaucht, dass Jesus himself mit seinem Marketing-Team zeigt:

Auferstehung? Nur ein weiterer Marketingstunt der 1one Productions, die das Video auch selbstbewusst auf ihrer Referenzseite präsentieren.

Sollte es aber letztendlich nicht vielmehr heißen: „Marketing? Alles nur Glaube…“? Doch darauf komme ich dann demnächst zurück… 🙂

Wenn „Frauenversteher“ Werbung machen…

Es gibt – natürlich – nur ganz wenige Dinge, von denen Männer keine Ahnung haben. Das größte Geheimnis ist und bleibt für uns jedoch: die Frau. Nicht nur Schuhsucht, Dekorierungswahn und Mädelsabende mit Prosecco-Stößchen werden uns ein ewiges Mysterium bleiben, nein, auch sämtliche körperlichen Aspekte bleiben für uns….spooky und obskur.

„Frauenversteher“ ist daher aus Männersicht auch kein Lob, sondern kennzeichnet den Blender, der vorgibt zu verstehen, was mann gar nicht verstehen kann.

Doch was passiert nun, wenn Männer Werbung für Frauen-Produkte machen sollen? Unfähigkeit trifft auf Unkenntnis:

„Tampax is perfect for when tiny eggs come pouring out of my vagina, covered in blood, and I need something to scoop them up to put them back inside my body, so that I can have babies.“

Sorry, Jungs….

Halloween wirft seinen langen Schatten voraus….

Grusel, grusel… in wenigen Tagen heißt es wieder „Süßes oder Saures!“ und sanfter Horror erfüllt die Straßen – nein, ich meine nicht die alljährlichen St.Martins-Umzüge, sondern: Halloween. Auch so ein Fest, das es früher (also als ich noch jung war) bei uns nicht gab, ebenso wie Junggesellinnen-Abschiede (formerly know as „Polterabend“).

Natürlich nehmen auch globale Unternehmen und Marken dieses heitere Fest zum Anlass, spooky Spots zu produzieren. Besonders gelungen ist dieses Jahr die Hommage eines beliebten Möbelkaufhauses an einen Filmklassiker – wer denkt hier nicht sofort: Redrum!?

Und auch ein beliebter Schokoriegel zeigt, dass ein bewährtes Rezept gut zu Halloween funktionieren kann:

…to be continued.

Gib Gummi, sonst Puzzle!

Werbung mit Sex kann ja jeder, Werbung für Sex ist schon etwas anspruchsvoller, insbesondere wenn es halbwegs geschmackvoll sein soll (schlag nach bei Porno).

Anti-Aids-Kampagnen erinnern uns gerne daran, dass das Kondom schützt, aber diese Spots hier zeigen nun die grauenvollen Folgen, wenn keine Gummis zur Hand sind – da wird der flotte Dreier dann schnell zur freudlosen Puzzlerunde….

Bevor das kleine Stelldichein also in frustrierenden Handarbeiten endet,  lieber rechtzeitig beim Einkauf an die kleinen Lümmeltüten denken!

Gute Gründer, schlechte Gründer

Ach, es ist doch alles so einfach: Man verbringt ein paar Monate im Silicon Valley, lässt sich nen hippen Vollbart wachsen und schon weiß man, wie das funktioniert, das mit den Startups….

Wer sich von Yeah3000 angesprochen fühlt, ist da natürlich falsch, weil der ultracoole Axel Springer Verlag zwar schon so die irgendwie kreativen, aber dann doch nicht ganz so ausgeflippten Mitarbeiter sucht. Dafür haben sie aber auch wirklich kein Klischee (wen wundert’s) ausgelassen, das man heute mit Gründungen in Verbindung bringen kann.

Alles Mumpitz. Wahre Gründer sehen ganz anders aus. Sie sind mit Herzblut und Leidenschaft bei der Sache, beißen und boxen sich durch und glauben an ihre Idee – gegen alle Widerstände. „You’ll never sell a vacuum cleaner where you can see the dirt!“ durfte sich schon Herr Dyson sagen lassen…

Von den vielen Gründungen und Gründern, die ich begleiten darf, möchte ich an dieser Stelle eine ganz zauberhafte vorstellen:

Das Projekt sucht noch Fans und Unterstützer via Startnext; wer möchte, kann seine Begeisterung hier kundtun.

Manchmal ist eben leise mit feinem Humor einfach viel viel schöner als laut & haudrauf…

Galileo, Galileo, Galileo!

Jeder der nach dieser Titelzeile sofort einen Song im Kopf hat, der ist hier richtig. Allerdings wird nun nicht kollektiv gesungen… was im Falle von William Shatner aka Captain James T. Kirk wahrscheinlich auch angenehmer ist:

Herzerwärmend, oder? Kinder, einäugige Teddybären und ein Sonnenuntergang PLUS ein Kultsong und eine Kultstimme und schon ist der perfekte Spot fertig – discover your smile!

Selten, sehr selten…

… schaue ich mir einen Spot mehrmals an. Und noch seltener bin ich sprachlos. Der hier hat’s geschafft:

Monty Python meets Yellow Submarine meets Skittles… im Übrigen ist das ein Spot des größten australischen Online-Reiseanbieters, Wotif.com:

Michael Betteridge, Wotif’s general manager of marketing, says the campaign, which launched last month, „is designed to reach the ’next generation‘ of travelers and introduce them to our brand, our range of travel products and experiences, and to our irreverent and fun approach to travel.“ (zitiert nach Adweek)

Und da dachte ich immer, Hornbach wäre mutig gewesen… 🙂

 

Ja, es sind die einfachen Dinge im Leben…

… die wirklich zählen. Und so war uns doch allen schon immer klar, dass das kleine braune Suchtstück in Wirklichkeit der einzige Weg zur Entschleunigung und zum wahren Glück ist. Alles andere ist eben nur….

Schokolade! Also eine ordinäre Milka hat bei mir noch nie den Wunsch des Ausstiegs aus meinem kleinen Käseleben (dank an dieser Stelle an Henri Hartmann für die konsequente Nutzng dieses Begriffes) ausgelöst.

Die einfachen Dinge. Hach. Frisches Brot. Frische Butter. Frischer Käse – und dazu ein gutes Glas Wein…

Nun ja, ich persönlich bin ja der Meinung, dass man das Fachgeschwafel den Fachleuten überlassen sollte…

…um selbst dann den Wein in trauter Zweisamkeit zu genießen:

Wie gesagt: die einfachen Dinge. Darauf mach ich mir jetzt schön ne Dose Roten auf… 🙂

 

 

Ausnahmsweise: 2 x 2 Freikarten zu gewinnen!

Natürlich mache ich bei makketing grundsätzlich keine Werbung…. außer für eigene Projekte. Und als begleitender Dozent des Cimdata-Medienakademie-Projektes „BRAND BERLIN“ möchte ich ordentlich die Werbetrommel schlagen…

In gut drei Wochen heißt es: Türen auf! Dann startet der erste Kongress zur Marke Berlin in der Eventpassage. Themenschwerpunkt: die Entertainment-Industrie und ihre Bedeutung für die Hauptstadt.

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Das hochattraktive Programm steht und ist hier anzusehen, Tickets sind über die Website zu erwerben. Schnelle Finger schreiben mir jedoch bis 12. 9.  eine mail an m(at)kketing.de und mit etwas Losglück können 2 x zwei Personen kostenlos am Kongress teilnehmen!