Simply the best. Better than all the rest.

Um es gleich einmal klar zu stellen: Es geht nicht um Tina Turner in diesem Blog-Beitrag. Und auch nicht um Autos. „Das Beste kommt am Anfang“ lautet das Thema, mit dem Daniel Finger und Sven Oswald in das neue Jahr starten – und so war auch ich wieder einmal zu Gast bei „Zweiaufeins“ im radioeins-Studio, um über Superlative in der Werbung zu sprechen. Nachzuhören demnächst hier.

Wir leben in einer wunderbaren bunten Warenwelt, in der wir stets nur das Beste kaufen können: Gilette – für das Beste im Mann, Kellogs – das Beste jeden Morgen und „nur das Beste aus der Frucht“ gibt uns Granini. Schon 1959 versprach uns Persil „das beste Persil, das es je gab“, und „das Beste, was deiner am Rhein harrt“, war damals schon Deinhard. Und wer kennt nicht die vielen vielen Radiosender, die uns mit den Hits aus den 70ern, 80ern, 90ern und dem Besten von heute bedudeln.

Mein persönlicher Liebling ist jedoch eine Kampagne der CMA aus dem Jahre 1971: „Beim Fleischer schneidet man am besten ab.“ Das waren noch Slogans….

Doch auch andere Superlative sind uns aus der Werbung vertraut: So sind die schönsten Pausen lila, uns lockt die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt, und Barilla brachte uns die beliebteste Pasta-Kollektion der Italiener.

Aber sind all diese Superlative heute noch zeitgemäß – und interessieren sie uns Konsumenten überhaupt noch? Verankert ist diese Superlativ-Werbung in einem alten Marketing-Denken: Der Anbieter möchte die eigene Leistung besonders wirkungsvoll hervorheben, um den Kunden suggestiv zu beeinflussen. Das funktioniert mit Superlativen, aber auch mit Komparativen („besser als…“) oder der Verwendung von bestimmten Artikeln („VW. Das Auto“). Es kommt dabei jedoch nicht auf die konkrete Behauptung oder die konkrete bildliche Darstellung an, sondern vielmehr darauf, wie diese von dem Empfänger verstanden wird/werden soll.

Rechtlich betrachtet ist, zumindest solange nicht eine objektiv nachweisbare Irreführung im Sinn des § 5 UWG (irreführende Werbung) vorliegt, Superlativ-Werbung gesetzlich nicht verboten. Wie immer ist jedoch die Grenzziehung im Einzelfall eher schwierig.

Denn natürlich muss die Behauptung wahr und im Zweifelsfall nachweisbar und idealerweise auch dauerhaft sein, aber zum Wesen der Werbung gehört ja anerkannter Maßen die Übertreibung: Wenn also der Verbraucher dazu in der Lage ist, einen Slogan oder Werbespruch als reines Werturteil oder Übertreibung zu verstehen und nicht als objektiv nachprüfbare Aussage, dann wäre auch das wiederum zulässig. Und da kommen dann die Anwälte und Gerichte ins Spiel…

1973 kam die dänische Carlsberg-Brauerei auf die Idee, sich diesen ganzen juristischen Fragen mit einer gewitzten Kampagne zu entziehen, in dem sie einfach behaupteten, wahrscheinlich das beste Bier der Welt zu sein. Über 30 Jahre lang hielt diese Kampagne, bis man bei Carlsberg feststellte, dass sie weit zurückgefallen waren in den Rankings der Biertrinker. Sie waren wohl nicht mehr das wahrscheinlich beste Bier:

Man habe die Qualität des Produktes aus den Augen verloren und nur noch Masse produziert anstatt Klasse, man habe eines der biligesten Biere am Markt, aber bei weitem nicht mehr das beste. Also haben sie sich daran gemacht, ihr Bier wieder qualitativ zu verbessern:

Und so sind sie heute nicht mehr das „wahrscheinlich beste Bier“, denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Carlsberg versteht dies als Ehrlichkeitsoffensive: den Fehler erkennen, öffentlich eingestehen, sich (und das Produkt) verbessern – aber auch durch die augenzwinkernd-ironisch gebrochene Kampagne den Bezug zur Tradition herstellen.

Gerade bei den jungen, kritischen Konsumenten soll diese neue Ehrlichkeit gut ankommen. Na dann: Prost!

In der Tat, neben den rechtlichen Aspekten der Superlativ-Werbung stellt der sich verändernde Konsument und die explodierende Waren- und Werbeflut die größte Herausforderung dar: Wenn im letzten Jahrhundert ein Anbieter behauptete, der Beste zu sein, so konnte dies zur Abgrenzung bei einer Handvoll Wettbewerber und wenigen großen Medienkanälen gut und effektvoll kommuniziert werden. Doch heute schreien uns alle auf allen Kanälen an, dass sie die Größten, Besten, Tollsten sind, mit dem Resultat, dass wir als Konsumenten nicht mehr hinhören und -sehen und diesen Aussagen auch keinen Glauben mehr schenken, weil sie uns einfach nur noch nerven. Das Beste ist für mich, was mir den höchsten persönlichen Nutzen bietet und nicht die besten Leistungswerte hat, die mich gar nicht interessieren. Und letztendlich ist uns jede Person und jedes Unternehmen unsympathisch, dass sich ständig auf die Brust trommelt und uns erklärt, wie großartig sie sind. Schwächen machen menschlich und sympathisch, Angeber durchschauen wir sofort.

Fazit: Wenn wir niemandem mehr trauen, der in Superlativen von sich spricht, dann ist es vielleicht endlich mal an der Zeit, dass sich die Marketeers was besseres einfallen lassen.

Tue Gutes und sprich darüber: Die makketing Marketing Show goes social!

Schön verdenglischt den Titel diesmal, aber in der Tat, Episode 5 unserer Marketing Show widmet sich ganz intensiv einem Thema, nämlich dem Social Marketing. Wir sprechen also über Spenden, Ehrenämter und den guten Zweck. Nachzuhören überall, wo es Podcasts gibt, oder einfach hier:

Wir beginnen mit der Frage, was Social Marketing eigentlich ausmacht und wie es sich von anderen Marketingarten unterscheidet (1:28).
Hier die im Podcast erwähnten Videos:

Im Interview fragen wir unser „makketier“ Sabine Kraft als besondere Vertreterin vom Bundesverband Kinderhospiz, wo für sie die Herausforderungen darin liegen, Spenden zu gewinnen (25:06).
Wer den Bundesverband bei seiner Arbeit unterstützen möchte, der kann das mit einer Spende an die folgenden Konten tun:

Sparkasse Olpe
Bankleitzahl: 462 500 49
Kontonummer: 2 90 33
IBAN DE03 4625 0049 0000 0290 33
BIC WELADED1OPE

Sparkasse Hochschwarzwald
Bankleitzahl: 680 510 04
Kontonummer: 4 77 07 07
IBAN DE58 6805 1004 0004 7707 07
BIC SOLADES1HSW

In der „dummen Antwort auf die kluge Frage“ setzen wir uns mit einem der größten Zweifel am guten Zweck auseinander, nämlich: Wie viel von meinem Geld kommt eigentlich bei den Bedürftigen an? Und wie viel versickert in der Verwaltung? (71:13)
Und zu guter Letzt empfehlen wir im „heißen Sch…ß“ das Buch „Freiwillig zu Diensten? Über die Ausbeutung von Ehrenamt und Gratisarbeit“ von Claudia Pinl, das sich sehr kritisch mit Ehrenämtern auseinandersetzt. (81:18)
Die makketing Marketing Show ist eine Produktion der Podcastmacherei.
Viel Spaß beim Anhören!

„Ein Boss will doch jeder gerne sein“

Ja, auch ich würde das gerne werden, aber an meinen beiden Oberbossen von „2auf1„, Daniel Finger und Sven Oswald, komme ich natürlich noch lange nicht ran. Ich bleibe eben ein kleiner Stift – und das ist just auch das Thema (also eigentlich Filz, aber das passt mir jetzt nicht so gut in den Kontext…), über das wir uns neulich bei radioeins unterhalten haben:

Der Filzstift, ein Stift, bei dem eine Flüssigkeit die Stiftspitze tränkt, wurde in den 50ern in den USA zunächst auf den Markt gebracht, in den 60ern dann aber von den Japanern als Faserschreiber weiterentwickelt. Heute wird übrigens kein Filz mehr verwendet, sondern Spitzen aus Kunststoff mit vordefinierten Kapillaren.

1960 wurde in Hamburg die Firma „edding“ gegründet, die sich zunächst auf den Import von japanischen Filzschreibern beschränkte. Doch bald kam die Idee auf, dass es doch günstiger und vor allen Dingen profitabler wäre, einen eigenen Stift zu produzieren – und so erblickte der „edding No. 1“ das Licht der Welt. Zum Einsatz kam er nicht nur in den Büros, sondern auch in den Lagern und Werkstätten, denn die Tinte der edding-Stifte haftete auch an fettigen, feuchten und heißen Oberflächen. Produziert werden die Stifte erst seit 1993 in Deutschland, zuvor war edding ein reines Vertriebsunternehmen. Das Sortiment ist auf knapp 200 verschiedene Produkte angewachsen, darunter auch Lackstifte und Nagellack unter dem Namen L.A.Q.U.E..

Neben dem edding liegen aber noch die Stifte einer weiteren Marke auf (nicht nur) Deutschlands Schreibtischen: Schwan Stabilo. Ursprünglich war Schwan zunächst eine Bleistift-Fabrik, gegründet 1855 in Nürnberg, doch 1970 gelang dem damaligen Chef, Günter Schwanhäußer, ein großer Coup: Auf einer Geschäftsreise durch die USA beobachtete er in Chicago wie Studenten ein Stück Holz mit Schaumstoff umwickelten und es in eine braune Flüssigkeit dippten, um damit Textstellen markieren zu können. Inspiriert von dem Gedanken, dass das doch einfacher gehen müßte, entwickelte Schwanhäußer den Textmarker, der schon ein Jahr später auf den Markt kam.

Der „Stabilo Boss“ war zunächst sehr teuer – und richtete sich daher an die Zielgruppe der im Namen erwähnten Bosse. „Wir verkaufen keine gelben Linien, sondern Zeitersparnis“, soll Schwanhäußer geäußert haben und das war insbesondere für Menschen ideal, die wenig Zeit und viel Post hatten – Manager eben. Und so verschickte er als Marketingaktion seine Marker an 800 ausgewählte Manager und Minister, um sie von seinem Produkt zu überzeugen. Kurze Zeit später wurde das Produkt zum Verkaufsschlager, was Schwanhäußer nicht verwunderte, denn: „Ein Boss will doch jeder gern sein.“

Schwan Stabilo war jedoch stets sehr umtriebig und innovativ: 1925 wurde der „Dünnkernstift mit bruchfester Mine“ auf den Markt gebracht, der bis heute in vielen Federtaschen zu finden ist. Es wurden aber auch Dermatographen für medizinische Zwecke hergestellt und basierend auf den Erfolg der Dermatographen bei den Frauen der Ärzte, die sich damit gerne schminkten, weil er lang haftend und nicht verlaufend war, engagierte sich Schwan Stabilo dann im Bereich der Kosmetik und produzierte Augenbrauenstifte. Bis heute macht Schwan Stabilo als Weltmarktführer für Kosmetikstifte gut die Hälfte seines Umsatzes mit kosmetischen Produkten, die sie für nahezu alle bekannten Kosmetikmarken herstellen.

Und sie haben noch weiter diversifiziert und sind zwischenzeitlich in das Outdoor-Geschäft eingestiegen: Wer zum Beispiel einen Deuter-Rucksack sein eigen nennt, trägt ein Stück Schwan Stabilo auf seinem Rücken.

Manchmal ist es halt nur ein kurzer Weg vom Filzstift zum Rucksack….

 

 

If a had a hammer, I’d hammer on my cybertruck

Trotz aller Podcasterei bin ich natürlich ab und zu noch zu Gast bei den Herren von „2auf1“ bei radioeins. Diesmal lautete ihr Thema „Hammer“ und wir unterhielten uns über die PR-Katastrophe, die Elon Musk jüngst bei der Präsentation seines Cybertrucks passierte. Nachzuhören wie immer demnächst hier!

Es war eine eindrucksvolle Präsentation, die der wenig präsi-begabte Elon Musk kürzlich ablieferte: Ein Auto wie direkt dem „Balde Runner“ entsprungen und quasi unkaputtbar. Als Beweis dafür hämmerte ein Mitarbeiter auf die Tür, die dies auch unbeschadet überstand. Doch als danach die Unverwüstlichkeit des Panzerglases durch den Wurf einer Eisenkugel vorgeführt werden sollte, kam es zur Katastrophe: die Scheibe riss. Auch der zweite, vorsichtigere Wurf führte zu einer Beschädigung, wie sich gut im folgenden Bild erkennen lässt:

Um mehr als sechs Prozent schoß der Aktienkurs an der New Yorker Börse daraufhin in die Tiefe, das Vertrauen war verloren, die PR-Katastrophe nahm ihren Lauf.

Nun ist das kein Einzelfall, PR-Krisen gibt es zuhauf: Ob H&M einen dunkelhäutigen Jungen mit einem Pulli zeigt, den der Spruch „Coolest monkey in the jungle“ ziert, ob United Airlines einen Passagier mit Gewalt aus dem Flugzeug entfernen lässt, weil die Maschine überbucht ist, und ihm dabei die Nase gebrochen wird – und der CEO sich dann für die Unannehmlichkeiten dieser „Umsetzung“ bei seinem Kabinenpersonal entschuldigt oder ob Dolce & Gabbana ein chinesisches Model mit Stäbchen Pizza essen lassen:

Alle diese Aktionen führten zu Shitstorms, Umsatzrückgängen und heftigen Protesten; das Image bekam eine Delle, die Reputation wurde beschädigt.

Wie sollte ein Unternehmen nun darauf reagieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist? In Wirklichkeit geht es aus der PR-Sicht natürlich nicht um die Krise an sich, nicht um Fakten, sondern darum, wie sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, welche Meinung man sich bildet.

Dazu könnte man beispielsweise die ganze Angelegenheit herunterspielen, Gegenmaßnahmen ankündigen oder aber einfach leugnen, dass der Vorfall wirklich so passiert ist oder böse Gegner für diese Verleumdung verantwortlich machen – möglichst aggressiv (es soll ja gewisse Politiker geben, die sich dieser Taktik gerne bedienen). Man kann aber auch die Verantwortung übernehmen, sich vollmundig entschuldigen, Besserung geloben – und die verantwortlichen Mitarbeiter feuern als Zeichen des Neuanfangs. Das bislang sehr beliebte Präsentieren eines Sündenbocks funktioniert in letzter Zeit jedoch immer schlechter: Es wird heute erwartet, dass der oberste Verantwortliche sich stellt und sein Gesicht zeigt, also der CEO, der Big Boss. Und das sollte er professionell und gut geschult tun, ansonsten gießt er nur noch mehr Öl ins Feuer:

Die Gefahr jedoch ist, dass trotz ehrlicher (*räusper*) Entschuldigung ein Geschmäckle bleibt und das Image auf lange Sicht beschädigt ist. Dies hängt nicht nur von der Ernsthaftigkeit und der Glaubwürdigkeit der Entschuldigung ab, sondern zunehmend von der Schnelligkeit. Lässt sie zu lange auf sich warten, dann ahnt der Konsument, dass hier die PR-Abteilung im Hintergrund gewerkelt hat, und nimmt diese nicht mehr als authentisch wahr.

Elon Musk hingegen fand schnell eine Erklärung für sein Desaster: Der Fehler lag in der Reihenfolge, denn durch den Hammerschlag auf die Tür sei das Glas in seiner Struktur beschädigt worden und daraufhin beim Kugelwurf gerissen. Hätte man es andersrum gemacht, also erst die Kugel, dann der Hammer, dann wäre alles perfekt gewesen – und überhaupt: Die Scheiben haben doch gehalten!

Und bei über 150.000 Vorbestellungen für den Cybertruck relativiert sich das mit dem Kursrutsch dann auch wieder ganz schnell….

Marken, Moneten, Menstruation – makketing Marketing Show eben!

Mmmmh, so eine schöne Alliteration…. passt aber auch zur 4. Folge der makketing Marketing Show, denn sie führt uns zu vielen spannenden Fragen: Stecken Marken in der Krise? Bedroht vom Handel und von Micro-Brands (3:23)? Führt eine neue Generation von jungen Frauen und deren Körperbewußtsein zu einem neuen Frauenbild in der Werbung für Tampons und Binden (29:36)? Wie berechnet man eigentlich sein Werbebudget (1:02:28) ? Und was schenkt man dem Marketeer zu Weihnachten (1:14:00)?

Eine vollgepackte Sendung u.a. mit unserem Makketier Sascha Johne, der sich in seiner Diplomarbeit an das Thema Menstruation in der Werbung rangemacht hat.

Benjamin stand ja diesmal quasi als Marken-Botschafter am Mikrophon. Er ist aber immer seeehr konzentriert bei der Sache, daher guckt er auch so angestrengt…. 🙂
Unsere Weihnachtsgeschenktipps sind zum einem die Sushi-Socken:
Bestellen kann man diese zum Beispiel hier bei Amazon.
Zum anderen empfehle ich das Buch „Tell me!“ von Thomas Pyczak, das im Rheinwerk-Verlag erschienen ist:
Ein wunderbarer Einstieg in das Thema Storytelling und wie man dieses geschickt im Marketing einsetzen kann.Gut geschreiben und mit vielen Beispielen aus der Praxis.
Diese Sendung wird präsentiert und unterstützt von vjsual, dem Anbieter von Erklärvideos und ist wie immer eine Produktion der Podcastmacherei.

Jetzt wird es gemütlich! Die makketing Marketing Show wird hygge!

Die dritte Episode der makketing Marketing Show ist abhörbereit:
Die dunkle Jahreszeit hat uns gepackt und wir machen es uns gemütlich… Kerzen, Kissen, Kuscheln. „Hygge“ heißt der Lifestyle-Trend, der ordentlich vermarktet wird (2:53).
Mit unserem „makketier“ Thomas Bechtle sprechen wir über den endlich grenzenlosen Konsum nach dem Mauerfall 1989 und darüber, was er sich als erstes von seinem Begrüßungsgeld gekauft hat (27:44). Das ganze Interview zum Thema „30 Jahre Mauerfall“ gibt es in unserem anderen Podcast zu hören, dem „Rendezvous unter’m Neonlicht“.
Oder direkt hier:
Als „heißen Sch..ß“ empfiehlt Benjamin das Buch „Der unvernünftige Kunde“ (43:57), geschrieben von Florian Bauer und Hardy Koth, erschienen im Redline Verlag.
Und zu guter Letzt sprechen wir über Cause bzw. Purpose bzw. Woke-Marketing und geben eine „dumme Antwort auf eine kluge Frage“ (56:08).
Hier sind die Videos, über die wir im Beitrag sprechen:

Viel Spaß beim Anhören!
Die makketing Marketing Show ist eine Produktion der Podcastmacherei (www.podcastmacherei.de).

Ab sofort überall, wo es Podcasts gibt: die makketing Marketing Show!

Es begann im Frühjahr mit der makketing Marketing Minute und nun ist daraus eine ganze Show geworden: Zusammen mit Benjamin Lehmann präsentiere ich euch über eine Stunde geballte Marketing-Unterhaltung!

Im „thematischen Thema “ (4:38) sprechen wir über eine Studie (http://bit.ly/335mHYz), die belegt, dass kleine und mittlere US-Unternehmen sich weniger als 5 Stunden die Woche dem Marketing widmen – lässt sich dies auch auf deutsche Unternehmen übertragen? Welchen Stellenwert hat Marketing heute noch? Unser erstes „Makketier“ ist dann Anna-Melissa Westergaard. Mit ihr sprechen wir über Product Placement und die Erkenntnisse ihrer Bachelor-Arbeit. (33:18) In der „dummen Antwort auf eine kluge Frage“ (1:04:20) versuchen wir das Geheinnis zu lüften, warum – gefühlt – Weihnachtsgebäck jedes Jahr noch früher verkauft wird. Und abschließend stelle ich euch im „heißen Sch..ß“ das Buch „Kein schöner Land- Angriff der Acht auf die deutsche Gegenwart“ (http://bit.ly/30RA11l), erschienen im C.H. Beck Verlag, vor (1:10:30). Hier übrigens das erwähnte, äh, gewöhnungsbedürftige Cover…

Präsentiert und unterstützt wird die Show von BERND (bernd-gmbh.com), dem/denen ich an dieser Stelle noch einmal herzlich für seine/ihre Unterstützung danken möchte. Die „makketing Marketing Show“ ist eine Produktion der Podcastmacherei. Und von jetzt an gibt es alle 14 Tage eine neue Folge – also: Ohren auf!