Was man sich spart…

Die Rezession rollt auf uns zu und auch wenn es gerne noch verdrängt wird, die Folgen könnten verheerender sein als die der Pandemie.

Bereits jetzt erreichen uns täglich neue Insolvenz-Meldungen: Eschenbach Porzellan, Hakle, Görtz… und es werden mehr werden.

Denn mein Eindruck aus den Beratungen ist, dass sich erschreckend wenige Unternehmen bislang darauf vorbereiten. Dabei kann sich jede Unternehmerin, jeder Unternehmer ganz einfach an dieser Streichliste orientieren, denn so verhalten sich Konsumenten, wenn es ans Sparen geht:

– zuerst werden die lebensverschönernden Produkte und Dienstleistungen gestrichen, unnötiger Luxus, den man sich nicht unbedingt gönnen muss: Urlaub, Restaurantbesuche, der Wellnesstag, das Zeitungsabo

– danach geht es an die Dinge, die das Leben vereinfachen und erleichtern: das Fitness-Studio, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik beispielsweise

– und zuletzt spart man am Lebensnotwendigen ein: Nahrung, Kleidung, Körperpflege

Wo findet sich dein Produkt, deine Dienstleistung wieder?

Es ist jetzt dringend an der Zeit, sich vorzubereiten und entsprechende Strategien zu entwickeln, um durch die Rezession zu kommen. Einsparungen allein werden dabei nicht die Lösung sein…

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