Schöne Ferien…in Dänemark!

Dass Werbung Images und Stereotypen verwendet/verwenden muss, ist nun keine neue bahnbrechende Erkenntnis – aber gerade in der Touristikwerbung wird dies zunehmend zum Problem. Wie lässt sich eine Destination jenseits der altbekannten, abgegriffenen Bilder bewerben?

Zum Beispiel mit Humor, indem man die nationalen Klischees überzieht und somit das Zwerchfall (und die Herzen) der Betrachter erobert:

Ok, das ist nun kein offizielles „Visit Denkmark“-Video, sondern ein kleiner Pausenfüller des diesjährigen Eurovision Song Contest – Halbfinales, aber es bringt mir doch Kopenhagen viel näher, als das, was sich die richtigen Vermarkter haben einfallen lassen:

Leichte Überdrehtheit und eine Prise Wahnsinn machen Spaß und wecken mehr Interesse als die ewig gleichen Ansichten und Bilder…

Und weil es so schön war, möchte ich euch auch den 2. Pausenfüller nicht vorenthalten (für Museumsvermarkter zur Veranschaulichung 🙂 ):

 

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